Der Pandemievertrag der WHO ist Gott sei Dank vorläufig gescheitert. Maßgeblich war wohl die Weigerung einiger Staaten, nicht zuletzt der Slowakei, den Vertrag passieren zu lassen.
Damit könnte man ja meinen, sei das Gespenst vertrieben. Vermutlich ist die Sache nur aufgehoben. Denn dass ein Vertrag, der mit soviel handwerklichen Fehlern gespickt ist, für böses Blut sorgt, das war zu erwarten – Fristen mehrfach verschoben, nicht eingehalten, keine endgültigen Versionen rechtzeitig auf dem Tisch, Chaos pur. Dass das unsere deutsche Delegation offenbar nicht geschreckt hat, erschreckt nun mich wieder, was die juristische und demokratische Kompetenz der deutschen Delegation angeht.
Die MWGFD e.V. hat zusammen mit der Atlas-Initiative e.V. im April ein Online-Symposion zu diesem WHO-Thema durchgeführt. Neben der Organisatorin Antje Maly-Samiralow, die einleitete und moderierte, sprachen u.a. Markus Krall, Rechtsanwältin Dr. Beate Pfeil, der Journalist Roland Tichy, der Jurist Philipp Kruse, der Soziologe Andreas Tiedtke und von der MWGFD der 2. Vorsitzende Ronny Weikl, Ulrike Kämmerer, Martin Haditsch und ich.
Ich dokumentiere hier die Mitschnitte der Präsentationen als Archivmaterial, das frei verfügbar ist. Es wird demnächst auch auf der Seite der MWGFD zu finden sein. Es lohnt sich noch immer, sich die Argumente anzuhören und informiert zu sein. Denn aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben.
Weihnachten und die Respiritualisierung des Christentums „Gott ist Mensch geworden, damit wir vergöttlicht werden“ [1, PG 36, 265], sagt der Kirchenvater Gregor von Nazianz (ca. 325 – 390 n. Chr.) in seiner ersten Weihnachtsansprache, die er als Bischof von Konstantinopel 380 gehalten hat. Das war keine einmalige Feststellung. In seiner berühmten theologischen Rede 4 sagt er…
Die Pandemie ist vorbei, die Wachsamkeit muss bleiben – das MWGFD-Symposion zur WHO, einige Daten zu Impfnebenwirkungen und darüber hinaus Meine Kollegen von der MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) haben gestern eine Pressekonferenz in München gegeben, auf der einige Spezialisten über die Veränderungen der WHO-Statuten gesprochen haben, über die ich bereits einen Blog geschrieben…
Auf dem Weg zu einem totalitären Elitestaat? Ein paar Gedanken zu einem neuen Aufsatz Ich bin schon lange der Meinung, dass wir in Zeiten des Umbruchs leben, die eigentlich nur mit den großen Pestepidemien des 14. Jahrhunderts, etwa von 1345 bis 1349, vergleichbar sind. Damals ist die geordnete Welt des Hochmittelalters zusammengebrochen. William von Ockham (Abbildung: Portraitskizze…